Nach mehreren Wettbewerbsstreitereien, u.a. mit Opera, einigte sich Microsoft im letzten Jahr mit der EU-Kommission neben dem standardmäßig installierten Internet Explorer auf alternative Browser zu verweisen.weitere Infos:
Das Gratis-Buch wird elektronisch als PDF-Dokument zum Download angeboten. Um ein Exemplar zu ergattern, muss man seine E-Mailadresse eingeben und erhält kurz darauf schon den Download-Link, über den das Windows-7-Buch heruntergeladen werden kann. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2009.
]]>Bing ist keine Suchmaschine, sondern eine Entscheidungsmaschine
Zitat von Microsoft-Managerin Dorothee Ritz
Auch heute noch brechen viele Suchmaschinen ohne Ergebnis ab, deshalb soll der Windows Live Search-Nachfolger mehr relevante Suchergebnisse liefern, die zudem übersichtlicher angezeigt werden. Die Suche lässen sich nun auch auf verschiedenen Suchkategorien einschränken, wie es bei Google auch der Fall ist.
Bing soll den Surfer vorrangig beim Einkaufen, bei der Reiseplanung und bei Recherchen in Gesundheitsfragen unterstützen.
Weitere Informationen:
Ein sehr interessanter und durchaus nützlicher Dienst, wie ich finde, doch leider bisher nur in englischer Sprache verfügbar. Trotzdem ist Wolfram Alpha auch für alle deutschen Interessierte ein Besuch wert.
Weitere Infos bei heise online und Wikipedia
]]>Das Gefährliche an dieser Sicherheitslücke:
Allein durch Öffnen einer Internetseite kann der Windows-PC mit Schadsoftware infiziert werden. Anders als bei den meisten anderen Angriffen ist also kein weiterer unvorsichtiger Klick des Surfers erforderlich.
Quelle: heise.de
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zu Vorsicht beim Surfen mit dem Internet Explorer Browser aufgerufen.
Zur eigenen Sicherheit verwendet man am besten einen alternativen Browser, wie Firefox oder Opera, solange die Lücke nicht geschlossen wurde.
Update (17.12.2008 21:30):
Microsoft hat nun ein Extra-Patch zum Schließen dieser Lücke veröffentlicht.
Das Patch wird normalerweise automatisch mit den Updates von Windows heruntergeladen. Wenn die automatischen Updates deaktiviert sind, kann man das Patch auch über die Windows-Update-Seite von Microsoft beziehen.
Siehe auch:
]]>Wo her stammt eigentlich der Name Google?
Der Unternehmensname Google geht auf das Wort Googol zurück, dass der US-Mathematiker Edward Kasner erstmals 1940 verwendete. Es ist die Bezeichnung für die Zahl 10 hoch 100 – eine 1 mit 100 Nullen. Der Name sollte für die immense Menge an Wissen stehen, die das Internet beherbergt.
Interessantes zum Thema:
]]>Heute möchte ich euch einige Widgets empfehlen, die auch ich teilweise benutze.
Viele weitere Widgets findet ihr im Ecosystem.
Weitere Empfehlungen könnt ihr gerne als Kommentar hinterlassen.
]]>Es können beliebige Widgets der eigenen Statseite hinzugefügt werden, von denen zahlreiche (weit über 120.000!) im Ecosystem zur Auswahl stehen.
Man kann die Widgets sogar auf mehrere Tabs, sprich Unterseiten, verteilen.
Außerdem kann man verschiedene Kontakte hinzufügen und Widgets austauschen oder sich über die Aktivitäten von Freunden informieren lassen.
Damit ihr euch einen Eindruck von diesen und weiteren Funktionen von netvibes machen könnt, empfehle ich euch die englische Tour.
]]>Der Betreff ist eines der wichtigsten Merkmale einer E-Mail. Durch einen kurzen aussagekräftigen Betreff kann der Empfänger sofort erkennen, von was der Inhalt handelt und so die Relevanz beurteilen.
Deshalb: Denkt euch möglichst immer einen kurzen und aussagekräftigen Betreff aus, der Empfänger wird euch dankbar sein.
Das Versenden von unverschlüsselten Nachrichten im Internet ist unsicher und gefährlich. Beachtet, dass jeder die E-Mail mitlesen könnte.
Deshalb: Niemals vertrauliche Daten über E-Mails austauschen, außer ihr verwendet eine Verschlüsselung!
Es gibt drei verschiedene Adressfeld-Typen, in denen man die Empfänger-Adresse(n) eintragen kann:
Bitte beachtet die maximale Zeilenlänge von 72 Zeichen, damit die E-Mails in allen Programmen richtig dargestellt werden können und leichter lesbar sind. Die Zeilenlänge kann in den meisten E-Mailprogrammen eingestellt werden.
Deshalb: Maximale Zeilenlänge von 72 Zeichen nicht überschreiten!
Beim Antworten sollte beachtet werden, dass nur die Textabschnitte zitiert (gequotet) werden, auf die man sich direkt bezieht. Eine komplette Wiederholung der letzten E-Mail ist unhöflich und belastet unnötig das Netz.
Deshalb: Nur die auf sich in der Antwort bezogenen Sätze mit den Zeichen „>“ am Zeilenbeginn zitieren!
Keine HTML-Mails verwenden, weil sie viel zu groß sind und evtl. Viren beinhalten könnten. Stattdessen sollte man auf das Format Nur-Reintext setzen.
Formatierungen können in reinen Text-Mails durch Zeichen vorgenommen werden. Um etwas hervorzuheben benutzt man Sterne und schreibt dann z.B. *Wichtig*, um etwas zu unterstreichen benutzt man Unterstriche, z.B. _Aus diesem Grund_.
Außerdem kann man durch GROSSBUCHSTABEN etwas als schreiend ausdrücken.
Also: Keine HTML-Mails, sondern Reintext; Formatierungen durch Sterne, Unterstriche oder Großschreibung.
Signaturen gehören an das Ende einer E-Mail und enthalten die Kontaktdaten des Absenders. Sie sollten aber möglichst kurz gehalten werden und nicht „aufgebläht“ sein. Signaturen werden am Ende vom Text durch zwei Bindestriche/Minus (also - -), Leerzeichen und Absatz abgetrennt, damit die E-Mailprogramme es als Signatur interpretieren können.
Also: Signaturen kurz halten und am Ende durch - - abgrenzen.
Mit den Smileys nicht überhand nehmen, da sie sonst ihre Wirkung verlieren.
Deshalb: Nicht zu viele Smileys benutzen, sondern gezielt einsetzen!
Beim Versenden von Dateien im Anhang sollte man im Text der Mail den Inhalt und den Dateityp nennen, damit der Empfänger sofort bescheid weiß. Sehr große Anhänge sollten möglichst vermieden werden, da die Übertragung sehr lange dauert. Es gilt als Richtwert ca. 500 kB. Außerdem sollte man dem Empfänger eine große Datei vorher ankündigen.
Deshalb: Anhänge im Text erläutern; große Dateien möglichst vermeiden (max. 500kB) und auf alle Fälle vorher ankündigen.
Eine E-Mail sollte wirklich nur mit der Priorität „sehr hoch“ gekennzeichnet werden, wenn die E-Mail äußerst wichtig ist, ansonsten verliert das Ganze seine Wirkung.
Deshalb: Priorität nur erhöhen, wenn wirklich nötig!
Auch wenn man nur Dateien versendet, sollte man einen kurzen Text dazu schreiben. Dies erleichtert dem Empfänger die Suche, außerdem wird die Mail nicht sofort als Spam aussortiert.
Deshalb: Immer einen kurzen Text in die Mail schreiben!
Solltet ihr eine sehr lange Mail mit über 100 Zeilen verfassen, könnt ihr den Empfänger vorwarnen, indem ihr im Betreff den kurzen Hinweis LONG angebt.
Deshalb: Überlange Mails mit mehr als 100 Zeilen mit LONG im Betreff markieren!
Wenn ihr eine private Nachricht veröffentlichen oder weiterleiten wollt, solltet ihr die betreffende Person vorher um Erlaubnis bitten, damit es später nicht zu einer erläuterungsbedürftigen Situation kommt.
Deshalb: Vor dem Veröffentlichen oder Weiterleiten von Mails immer eine Rücksprache mit dem Autor halten.
„Vergesse niemals, dass am anderen Ende ein Mensch sitzt!“
Zeigt Toleranz gegenüber dem anderen und bleibt höflich mit euren Ausdrücken. Unnötige Fachbegriffe sollten vor allem bei weniger versierten Personen vermieden werden.
Also: Höflich und tolerant bleiben, sowie unnötige Fachbegriffe vermeiden.
Sogenannte Hoax-Mails (engl. Jux, Scherz, Schabernack) belasten nur unnötig das Netz. Außerdem können Spammer leichter an vielen Adressen kommen, da diese häufig bei Weiterleitungen in der Nachricht enthalten bleiben.
Deshalb: Kettenmails niemals beantworten, sondern in den Müll damit!
Ergänzungen nehme ich jederzeit gerne entgegen.
Weitere empfehlenswerte Links zu diesem Thema:
Netiquette in E-Mails und Goldene Regeln für schlechte E-Mails