Weitere Infos zu den einzelnen Features sind auf der offiziellen Thunderbird-Seite und in einer heise online Meldung zu finden.
Direkt-Download-Link: Thunderbird 3.0 WIN DE
]]>Der Betreff ist eines der wichtigsten Merkmale einer E-Mail. Durch einen kurzen aussagekräftigen Betreff kann der Empfänger sofort erkennen, von was der Inhalt handelt und so die Relevanz beurteilen.
Deshalb: Denkt euch möglichst immer einen kurzen und aussagekräftigen Betreff aus, der Empfänger wird euch dankbar sein.
Das Versenden von unverschlüsselten Nachrichten im Internet ist unsicher und gefährlich. Beachtet, dass jeder die E-Mail mitlesen könnte.
Deshalb: Niemals vertrauliche Daten über E-Mails austauschen, außer ihr verwendet eine Verschlüsselung!
Es gibt drei verschiedene Adressfeld-Typen, in denen man die Empfänger-Adresse(n) eintragen kann:
Bitte beachtet die maximale Zeilenlänge von 72 Zeichen, damit die E-Mails in allen Programmen richtig dargestellt werden können und leichter lesbar sind. Die Zeilenlänge kann in den meisten E-Mailprogrammen eingestellt werden.
Deshalb: Maximale Zeilenlänge von 72 Zeichen nicht überschreiten!
Beim Antworten sollte beachtet werden, dass nur die Textabschnitte zitiert (gequotet) werden, auf die man sich direkt bezieht. Eine komplette Wiederholung der letzten E-Mail ist unhöflich und belastet unnötig das Netz.
Deshalb: Nur die auf sich in der Antwort bezogenen Sätze mit den Zeichen „>“ am Zeilenbeginn zitieren!
Keine HTML-Mails verwenden, weil sie viel zu groß sind und evtl. Viren beinhalten könnten. Stattdessen sollte man auf das Format Nur-Reintext setzen.
Formatierungen können in reinen Text-Mails durch Zeichen vorgenommen werden. Um etwas hervorzuheben benutzt man Sterne und schreibt dann z.B. *Wichtig*, um etwas zu unterstreichen benutzt man Unterstriche, z.B. _Aus diesem Grund_.
Außerdem kann man durch GROSSBUCHSTABEN etwas als schreiend ausdrücken.
Also: Keine HTML-Mails, sondern Reintext; Formatierungen durch Sterne, Unterstriche oder Großschreibung.
Signaturen gehören an das Ende einer E-Mail und enthalten die Kontaktdaten des Absenders. Sie sollten aber möglichst kurz gehalten werden und nicht „aufgebläht“ sein. Signaturen werden am Ende vom Text durch zwei Bindestriche/Minus (also - -), Leerzeichen und Absatz abgetrennt, damit die E-Mailprogramme es als Signatur interpretieren können.
Also: Signaturen kurz halten und am Ende durch - - abgrenzen.
Mit den Smileys nicht überhand nehmen, da sie sonst ihre Wirkung verlieren.
Deshalb: Nicht zu viele Smileys benutzen, sondern gezielt einsetzen!
Beim Versenden von Dateien im Anhang sollte man im Text der Mail den Inhalt und den Dateityp nennen, damit der Empfänger sofort bescheid weiß. Sehr große Anhänge sollten möglichst vermieden werden, da die Übertragung sehr lange dauert. Es gilt als Richtwert ca. 500 kB. Außerdem sollte man dem Empfänger eine große Datei vorher ankündigen.
Deshalb: Anhänge im Text erläutern; große Dateien möglichst vermeiden (max. 500kB) und auf alle Fälle vorher ankündigen.
Eine E-Mail sollte wirklich nur mit der Priorität „sehr hoch“ gekennzeichnet werden, wenn die E-Mail äußerst wichtig ist, ansonsten verliert das Ganze seine Wirkung.
Deshalb: Priorität nur erhöhen, wenn wirklich nötig!
Auch wenn man nur Dateien versendet, sollte man einen kurzen Text dazu schreiben. Dies erleichtert dem Empfänger die Suche, außerdem wird die Mail nicht sofort als Spam aussortiert.
Deshalb: Immer einen kurzen Text in die Mail schreiben!
Solltet ihr eine sehr lange Mail mit über 100 Zeilen verfassen, könnt ihr den Empfänger vorwarnen, indem ihr im Betreff den kurzen Hinweis LONG angebt.
Deshalb: Überlange Mails mit mehr als 100 Zeilen mit LONG im Betreff markieren!
Wenn ihr eine private Nachricht veröffentlichen oder weiterleiten wollt, solltet ihr die betreffende Person vorher um Erlaubnis bitten, damit es später nicht zu einer erläuterungsbedürftigen Situation kommt.
Deshalb: Vor dem Veröffentlichen oder Weiterleiten von Mails immer eine Rücksprache mit dem Autor halten.
„Vergesse niemals, dass am anderen Ende ein Mensch sitzt!“
Zeigt Toleranz gegenüber dem anderen und bleibt höflich mit euren Ausdrücken. Unnötige Fachbegriffe sollten vor allem bei weniger versierten Personen vermieden werden.
Also: Höflich und tolerant bleiben, sowie unnötige Fachbegriffe vermeiden.
Sogenannte Hoax-Mails (engl. Jux, Scherz, Schabernack) belasten nur unnötig das Netz. Außerdem können Spammer leichter an vielen Adressen kommen, da diese häufig bei Weiterleitungen in der Nachricht enthalten bleiben.
Deshalb: Kettenmails niemals beantworten, sondern in den Müll damit!
Ergänzungen nehme ich jederzeit gerne entgegen.
Weitere empfehlenswerte Links zu diesem Thema:
Netiquette in E-Mails und Goldene Regeln für schlechte E-Mails
Gelesene E-Mails bleiben 2 Tage erhalten und ungelesene E-Mails 4 Tage. Es besteht jedoch die Möglichkeit die E-Mails bis zu 3 Monaten zu erhalten.
Die empfangenen E-Mails könnt ihr speichern, ausdrucken, beantworten, sowie sie an eure private E-Mailadresse weiterleiten.
weitere Informationen beim Anbieter auf Spambog.com
]]>weitere Informationen vom Hersteller auf Spamihilator.com
]]>Das Prinzip ist ganz einfach.
Nachdem man sich mit einem Benutzername und seiner normalen E-Mailadresse registriert hat, erhält man eine E-Mail in der man seine Adresse bestätigen muss.
Nun kann man auch sofort die Wegwerf-Adressen nutzen. Der Clou bei Spamgourmet besteht darin, dass man die Wegwerf-Adresse nicht über Spamgourmet.com anlegen muss, sondern direkt bei Gebrauch, z.B. bei der Anmeldung für einen Online-Service, erstellt wird.
Eine Wegwerf-Adresse ist nach dem folgenden Schema aufgebaut:
irgendetwas.X.benutzername@spamgourmet.com
irgendetwas steht hierbei für ein ausgedachtes Wort, X steht für die Anzahl der Mails, die an die normale Adresse weitergeleitet werden (max. 20) und benutzername erklärt sich von selbst.
Alle E-Mail, die nun an die Wegwerf-Adresse gesendet werden, werden an die normale E-Mailadresse weitergeleitet, vorausgesetzt die festgelegte Anzahl wurde noch nicht überschritten. Wurde die Anzahl jedoch überschritten, werden die eingehenden Mails gelöscht und in einer Statistik gezählt.
Über den Profimodus hat man die Möglichkeit E-Mails von bestimmten Absender trotz der begrenzten Anzahl „durchzulassen“, Passwörter festzulegen und vieles mehr.
Probiert es doch einfach selbst einmal aus! Kostet ja nix! 