Also habe ich mich nach einer Lösung umgeschaut und auch eine funktionierende gefunden!
Um die DPI-Skalierung wieder wie in Version 21 erscheinen zu lassen, müsst ihr in der Adresszeile about:config eingeben und dort bei der Einstellung layout.css.devPixelsPerPx den Wert auf 1.0 setzen.
Nun sollte sich die Skalierung ändern. Bei mir erschienen die Webseiten dann wieder so wie vorher, allerdings war nun die Schrift von Adress-, Tab- und Lesezeichenleiste sowie den Menüs extrem winzig.
Mittlerweile habe ich aber endlich auch hierfür eine Lösung gefunden:
Mit der Erweiterung Theme Font & Size Changer kann man die Schriftgröße nach eigenen Wünschen anpassen. Größe 15 führte bei mir zum gewünschten Ergebnis.
Alternativ geht es auch ohne Add-On: Im Profil-Ordner im ggf. neuen Unterordner chrome eine Datei namens userChrome.css anlegen und darin folgendes einfügen:
/* Do not remove the @namespace line -- it's required for correct functioning
*/
@namespace url("http://www.mozilla.org/keymaster/gatekeeper/there.is.only.xul"); /* set default namespace to XUL */
* {
font-size: 11pt !important;
}
window {
font-size: 11pt !important;
}
Evtl. müsst ihr die Schriftgröße (font-size) noch etwas verändern.
Nun habe ich endlich wieder das gewohnte Erscheinungsbild wie bei Firefox 21 und surfe wieder mit der aktuellsten Version!
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Der neue Microsoft Browser soll nochmals schneller als seine Vorgänger sein und bietet einige neue Funktionen (von denen es viele bei der Konkurrenz schon seit längerem gibt):
Internet Explorer 9 wird in den nächsten Wochen automatisch über die Auto-Update-Funktion von Windows zur Verfügung gestellt werden. Alternativ kann man den Browser bereits jetzt über den Download von der Microsoft-Seite beziehen.
weitere Informationen:
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Nach mehreren Wettbewerbsstreitereien, u.a. mit Opera, einigte sich Microsoft im letzten Jahr mit der EU-Kommission neben dem standardmäßig installierten Internet Explorer auf alternative Browser zu verweisen.weitere Infos:
Weitere Infos zu den einzelnen Features sind auf der offiziellen Thunderbird-Seite und in einer heise online Meldung zu finden.
Direkt-Download-Link: Thunderbird 3.0 WIN DE
]]>Heute Nachmittag habe ich mein Windows 7 dann endlich installiert. Die ganze Installation hat knapp eine halbe Stunde gedauert und schon war Windows 7 betriebsbereit. Einfach klasse! Nun bin ich am Einrichten und Programme installieren.
Weitere Informationen, Details und Bilder folgen…
Es wird weiterhin dringendst empfohlen,wie die Beta-Version, auch den RC nicht auf einem Produktivsystem zu installieren, sondern auf einem eigenen Testrechner oder in einer virtuellen Maschine!
Der Release Candidate ist „feature complete“, d.h. es sind bereits alle Funktionen enthalten, die auch in der finalen Version kommen sein sollen. Dazu gehören unter anderem Homegroups, Bibliotheken im Explorer oder die neue Taskleiste. Neu im RC sind außerdem das geänderte Autorun-Verhalten, Bitlocker to go zum Verschlüsseln von USB-Laufwerken oder AppLocker zur Administration von Software-Installationen.
In der finalen Version soll auch der XP-Modus (weitere Infos) enthalten sein, der nicht im RC steckt, jedoch separat heruntergeladen werden kann.
Die finale Version von Windows 7 würde laut Microsoft im ersten Quartal 2010 kommen, viele gehen aber davon aus, dass es schon im Herbst (Oktober) diesen Jahres soweit ist.
Neben dem Windows-7-RC steht der Release Candidate des Windows Server 2008 R2 ebenfalls zum freien Download bereit.
Weiter Informationen:
Windows 7 basiert auf dem Kernel von Windows Vista bringt jedoch etliche Verbesserungen mit sich. Bei der öffentlichen Beta-Version des Vista-Nachfolgers steht ausschließlich Windows 7 Ultimate, wahlweise als 32- oder 64-Bit-Version zur Verfügung. Die 2,5 GByte (32 Bit) bzw. 3,2 GByte (64 Bit) großen ISO-Dateien kann man nach dem abgeschlossenen Download mit diversen Brennprogrammen (z.B. mit dem kostenlosen ImgBurn) anschließend auf eine DVD brennen.
Anfangs waren die Downloads auf den deutschen Servern bis 2,5 Millionen beschränkt, aber mittlerweile soll aufgrund der „riesigen Nachfrage“ das Download-Limit aufgehoben worden sein.
Vor dem Download muss man sich mit einer Windows Live ID registrieren und erhält dann auch einen Lizenzschlüssel. Wie in einigen Foren zu lesen ist, verwendet Microsoft aber immer die gleichen Keys. Aber auch ohne Installastionsschlüssel lässt sich die Beta-Version 30 Tage lang nutzen, danach kann dieser Test-Zeitraum fünfmal zurückgesetzt werden.
Spätestens am 1. August 2009 endet die Testphase der Beta-Version, welche sich danach nicht mehr nutzen lässt.
Nach der Installation von Windows 7 Beta empfiehlt es sich ein Patch herunterzuladen, um die Beschädigung von MP3-Dateien bei Schreibzugriffen zu verhindern. Man kann jedoch hiergegen auch bei allen MP3-Dateien den Schreibschutz-Attribut zu setzen.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Download-Links kam es zu Server-Überlastungen, sodass der Download vorübergehend eingestellt wurde. Mittlerweile wurde die Infrastruktur der Server erweitert und der Download ist nun wieder verfügbar.
Es handelt sich hierbei um eine unfertige Version von Windows 7, sodass die einwandfreie Funktionstüchtigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wird davon abgeraten die Beta-Version auf Produktiv-Systemen einzusetzen. Vorzugsweise sollte die Beta-Version nur auf einem eigenen Test-PC oder zumindest auf einer eigenen Partition eingesetzt werden. Alternativ lässt sich Windows 7 Beta auch in einer virtuellen Umgebung (z.B. mit VirtualBox) testen.
Ich konnte mir gestern auch eine Beta-Version herunterladen und werde diese in den nächsten Tagen installieren. Von meinen Tests, Erfahrungen und Eindrücken werde hier demnächst berichten.
Weitere Links zum Thema:
]]>Mithilfe von AxCrypt lassen sich einzelne Dateien kinderleicht per Rechtsklick verschlüsseln. Zur Verschlüsselung wird der AES-Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 128 Bit verwendet.
Um einzelne Dateien wieder zu entschlüsseln, genügt ein Doppelklick auf die jewilige Datei und die anschließende Eingabe des Passwortes.
Für Ver- und Entschlüsselung wird die Installation des Programmes vorausgesetzt. Es kann jedoch auch eine Datei als .exe-Datei verschlüsselt werden, welche sich auch auf anderen PCs wieder entschlüsseln lässt.
Bei diesem Verfahren erstellt man eine Containerdatei, in der die persönlichen Dateien verwahrt werden. Beim Entschlüsseln wird ein virtuelles Laufwerk eingebunden, auf welchem sich dann die entschlüsselten Daten befinden.
Eines der beliebten kostenlosen Programme ist Truecrypt, welches drei Algorithmen unterstützt: AES, Twofish und Serpent.
Man kann entweder, wie bereits erwähnt, Container anlegen oder komplette Laufwerke verschlüsseln.
Mit Truecrypt lässt sich sogar die ganze Systempartition verschlüsseln.
Außerdem können Hidden Volumes (versteckte Container) innerhalb verschlüsselter Container erstellt werden, sodass bestimmte Daten auch dann versteckt bleiben, wenn man zur Herausgabe des Passwortes gezwungen wird.
Weitere Infos zu Truecrypt auch bei Wikipedia.
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