Seit vergangener Woche ist die sogenannte Zero-Day-Sicherheitslücke bekannt geworden. Nach Beobachtungen von Sicherheitsfirmen zufolge, breitet sich der Exploit rapide im ganzen Netz aus.
Betroffen ist nicht nur die aktuelle Version 7, sondern auch alle anderen Versionen.
Das Gefährliche an dieser Sicherheitslücke:
Allein durch Öffnen einer Internetseite kann der Windows-PC mit Schadsoftware infiziert werden. Anders als bei den meisten anderen Angriffen ist also kein weiterer unvorsichtiger Klick des Surfers erforderlich.
Quelle: heise.de
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zu Vorsicht beim Surfen mit dem Internet Explorer Browser aufgerufen.
Zur eigenen Sicherheit verwendet man am besten einen alternativen Browser, wie Firefox oder Opera, solange die Lücke nicht geschlossen wurde.
Update (17.12.2008 21:30):
Microsoft hat nun ein Extra-Patch zum Schließen dieser Lücke veröffentlicht.
Das Patch wird normalerweise automatisch mit den Updates von Windows heruntergeladen. Wenn die automatischen Updates deaktiviert sind, kann man das Patch auch über die Windows-Update-Seite von Microsoft beziehen.
Siehe auch:
Google feiert diesen Monat 10jähriges Jubiläum.
Im September 1998 veröffentlichten Larry Page und Sergey Brin den Suchdienst Google erstmals im Netz.
Auch damals schon war die Startseite so spartanisch wie heute: eine weiße Seite, einige Links und in der Mitte das Suchfeld.
Innerhalb dieser 10 Jahre wuchs Google zu einem weltweiten Suchgiganten und Marktführer heran, was man damals sicherlich nicht erwartet hätte.
Wo her stammt eigentlich der Name Google?
Der Unternehmensname Google geht auf das Wort Googol zurück, dass der US-Mathematiker Edward Kasner erstmals 1940 verwendete. Es ist die Bezeichnung für die Zahl 10 hoch 100 – eine 1 mit 100 Nullen. Der Name sollte für die immense Menge an Wissen stehen, die das Internet beherbergt.
Interessantes zum Thema:
Vorgestern stellte ich Netvibes vor, ein Web 2.0-Dienst, der es ermöglicht sich eine eigene Startseite anzulegen.
Heute möchte ich euch einige Widgets empfehlen, die auch ich teilweise benutze.
Viele weitere Widgets findet ihr im Ecosystem.
Weitere Empfehlungen könnt ihr gerne als Kommentar hinterlassen.
Heute möchte ich euch eine weitere nützliche Web 2.0-Seite vorstellen.
Auf netvibes.com könnt ihr euch eine eigene Startseite zusammenbauen und gestalten. So habt ihr immer einen Überblick über die neusten News, das Wetter, aktuelle Börsenkurse, die neusten Mails, Termine, u.v.m.
Um netvibes nutzen zu können und eure eigene Startseite anzulegen, müsst ihr euch einfach kostenlos registrieren und schon kann’s los gehn.
Es können beliebige Widgets der eigenen Statseite hinzugefügt werden, von denen zahlreiche (weit über 120.000!) im Ecosystem zur Auswahl stehen.
Man kann die Widgets sogar auf mehrere Tabs, sprich Unterseiten, verteilen.
Außerdem kann man verschiedene Kontakte hinzufügen und Widgets austauschen oder sich über die Aktivitäten von Freunden informieren lassen.
Damit ihr euch einen Eindruck von diesen und weiteren Funktionen von netvibes machen könnt, empfehle ich euch die englische Tour.
Heute möchte ich euch meine E-Mail-Netiquette vorstellen.
Netiquette ist ein Kunstwort aus dem Englischen aus net – Netz & etiquette – Etikette und bezeichnet Verhaltensregeln im Internet.
Anlass zu dieser Netiquette ist die Problematik, die mir beim E-Mailverkehr in letzter Zeit häufig aufgefallen ist.
Ich hoffe, dass ihr euch diese Regeln zu Herzen nehmt und sie bei der nächsten E-Mail berücksichtigt.
Der Betreff ist eines der wichtigsten Merkmale einer E-Mail. Durch einen kurzen aussagekräftigen Betreff kann der Empfänger sofort erkennen, von was der Inhalt handelt und so die Relevanz beurteilen.
Deshalb: Denkt euch möglichst immer einen kurzen und aussagekräftigen Betreff aus, der Empfänger wird euch dankbar sein.
Das Versenden von unverschlüsselten Nachrichten im Internet ist unsicher und gefährlich. Beachtet, dass jeder die E-Mail mitlesen könnte.
Deshalb: Niemals vertrauliche Daten über E-Mails austauschen, außer ihr verwendet eine Verschlüsselung!
Das WWW wird 15 Jahre alt.
Heute vor 15 Jahren, am 30. April 1993 wurde die Technologie für Internet-Inhalte zur allgemeinen Nutzung freigegeben.
Als Erfinder des Internets gilt Tim Berners-Lee, der an einem Projekt für das europäische Kerforschungszentrum CERN arbeitete. Aus dem dort entwickelten Info-System entstand schließlich die Grundlage des Internets.
Weitere Infos zum Geburtstag des World Wide Webs bei heise und Bitkom.
Auf der Webseite der Tagesschau findet ihr ein Quiz anlässlich des Geburtstages des Webs. Doch es werden keine langweiligen Frage zu Fachbegriffen gestellt, sondern die Quizfragen orientieren sich anhand eines typischen Schicksals 15-Jähriger.
Eigentlich sollte ab heute auf Brockhaus.de die Online-Ausgabe des Lexikons zu finden sein, doch als ich eben mal schauen wollte, fand ich fast unscheinbar am rechten Rand den kleinen Hinweis:
Der für den 15. April geplante Start unseres Lexikonportals wurde verschoben.
Also heißt es sich noch etwas zu gedulden…
Brockhaus wird die Artikel, wie sie auch in der gedruckten Ausgabe stehen, kostenlos im Netz zur Verfügung stellen und die Seite durch Werbung finanzieren. Somit würde Brockhaus nun Wikipedia im Web als Lexikon bzw. Enzyklopädie Konkurrenz machen.
Ein Vorteil von Brockhaus gegenüber Wikipedia wäre aus meiner Sicht hauptsächlich, die Korrektheit der Angaben, da die Artikel von Mitarbeitern verfasst und vor Veröffentlichung geprüft wurden.
Neben Wikipedia und später Brockhaus gibt es aber auch noch andere empfehlenswerte Online-Lexika:
Social Bookmarking-Netzwerke sind im Zeitalter Web 2.0 sehr beliebt.
Man speichert seine Favoriten bzw. Lesezeichen online in einer Datenbank und kann sich mit anderen Nutzern austauschen.
Neben den international bekannten Anbietern wie del.icio.us oder furl.net gibt es auch deutsche Anbieter, unter anderem Mister Wong.
Bei Mister Wong kann man nach der kostenlosen Registrierung sofort seine eigene Bookmarks anlegen.
Diese können kommentiert und mit Tags versehen werden, damit sie sich später leichter finden lassen. Außerdem kann man wählen, ob das Lesezeichen öffentlich oder privat sein soll, sodass alle oder nur man selbst diesen Bookmark sehen kann.
Wenn man seine Favoriten vom eigenen Computer überall nutzen möchte, kann man die Lesezeichen aus Firefox und Internet Explorer einfach zu Mister Wong importieren. Diese sind dann nach dem Import weltweit verfügbar.
Sogar über das Handy kann man auf die eigenen Favoriten zugreifen.
Dazu fügt man den Tag “mobi” hinzu, ruft mit dem Handy die URL “de.mister-wong.mobi” auf, gibt seinen Benutzernamen ein und schon kann man auf die mobilen Bookmarks zugreifen.
Außerdem besteht bei Mister Wong die Möglichkeit Gruppen beizutreten oder eigene Gruppen zu erstellen. Dadurch kann man mit anderen Leuten gemeinsame Bookmarks anlegen. Ein Gruppe kann z.B. für eine Arbeitsgruppe sehr nützlich sein, so kann jeder auf die gesammelten Seiten zugreifen.
Wenn Ihr Firefox benutzt, könnt Ihr über eine Erweiterung mit einem Klick die aktuelle Seite zu euren Mister Wong-Bookmarks hinzufügen oder direkt auf die gespeicherten zugreifen.
Die Firefox-Toolbar und weitere Dinge findet Ihr bei Mister Wong auf der Seite Stuff.