Nach mehreren Wettbewerbsstreitereien, u.a. mit Opera, einigte sich Microsoft im letzten Jahr mit der EU-Kommission neben dem standardmäßig installierten Internet Explorer auf alternative Browser zu verweisen.
Demnach soll zukünftig im Internet Explorer ein Browserauswahl-Fenster erscheinen, wo auf verschiedene Browser (Firefox, Safari, Chrome, Opera, …) hingewiesen wird, welche dann direkt heruntergeladen werden können. Die Reihenfolge, wie die Browser aufgelistet werden soll bei jedem Aufruf zufällig neu generiert werden. Der Internet Explorer wird dadurch zwar nicht deinstalliert, aber deaktiviert. Das Browser-Auswahlfenster soll demnächst (ab dem 17. März) verfügbar sein bzw. automatisch erscheinen.
Wer Lust hat, kann sich die “Browser-Choice”-Seite bereits anschauen.
weitere Infos:
Der kostenlose E-Mail-Client der Mozilla-Foundation Thunderbird ist nun in der Version 3.0 erschienen.
Zu den wichtigen Neuerungen gegenüber der Vorversion gehören die Tabs, zur parallelen Darstellung von mehreren Mails (bekannt von den Browsern), eine neue verbesserte Suchfunktion mit Timeline-Funktion und ein Nachrichtenarchiv.
Zudem soll die Einrichtung neuer Mail-Accounts nun einfacher sein, ebenso wie die Verwaltung von Add-Ons über den neuen Add-On Manager.
Weitere Infos zu den einzelnen Features sind auf der offiziellen Thunderbird-Seite und in einer heise online Meldung zu finden.
Direkt-Download-Link: Thunderbird 3.0 WIN DE
Der beliebte Internet-Browser Firefox ist nun in der Version 3.5 erhältlich und kann kostenlos bei Mozilla heruntergeladen werden.
Der neue Firefox nutzt die Gecko Rendering Engine 1.9.1 und verhält sich nun noch schneller als sein Vorgänger. Neben der Performance-Verbesserung unterstützt Firefox auch neue Web-Technologien und bringt weitere Funktionen mit sich:
Alle Änderungen sind in den Release Notes zu finden.
Weitere Informationen und Download:
Einer Meldung von heise online zufolge, teilt Microsoft nun mit, dass Windows 7 noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2009 in den Läden stehen würde.
Damit sind die bisherigen Spekulationen bestätigt worden, sodass der Vista-Nachfolger wahrscheinlich im Oktober fertiggestellt wird, um dann den Herstellern noch einige Monate für die Anpassung ihrer Produkte Zeit zu geben.
Laut neusten Informationen könnte Windows 7 auch schon bereits im August fertig sein, wenn die Aussage des Leiters der Windows-Entwicklung bei Microsoft stimmt, dass die Produktion in drei Monaten starte.
Seit heute ist der neue Internet Explorer 8 von Microsoft in der finalen Version verfügbar. Microsoft will in den nächsten Stunden alle landesspezifischen Versionen in der jeweiligen Landessprache veröffentlichen.
Der neue Microsoft Browser soll schneller und sicherer sein als seine Vorgänger.
Auch einige Funktionen sind in der Version 8 hinzugekommen:
Der Internet Explorer 8 soll automatisch über die Auto-Update-Funktion von Windows geladen und installiert werden. Alternativ kann man den Browser auch direkt über den Download auf der Microsoft-Seite beziehen.
Weitere Infos bei:
Die erste Beta-Version des Windows Vista Nachfolgers Windows 7 ist seit Freitag, dem 9. Januar, für alle Interessierten zum freien Download verfügbar.
Neben der englischen lässt sich auch eine deutsche Version herunterladen.
Windows 7 basiert auf dem Kernel von Windows Vista bringt jedoch etliche Verbesserungen mit sich. Bei der öffentlichen Beta-Version des Vista-Nachfolgers steht ausschließlich Windows 7 Ultimate, wahlweise als 32- oder 64-Bit-Version zur Verfügung. Die 2,5 GByte (32 Bit) bzw. 3,2 GByte (64 Bit) großen ISO-Dateien kann man nach dem abgeschlossenen Download mit diversen Brennprogrammen (z.B. mit dem kostenlosen ImgBurn) anschließend auf eine DVD brennen.
Anfangs waren die Downloads auf den deutschen Servern bis 2,5 Millionen beschränkt, aber mittlerweile soll aufgrund der “riesigen Nachfrage” das Download-Limit aufgehoben worden sein.
Vor dem Download muss man sich mit einer Windows Live ID registrieren und erhält dann auch einen Lizenzschlüssel. Wie in einigen Foren zu lesen ist, verwendet Microsoft aber immer die gleichen Keys. Aber auch ohne Installastionsschlüssel lässt sich die Beta-Version 30 Tage lang nutzen, danach kann dieser Test-Zeitraum fünfmal zurückgesetzt werden.
Spätestens am 1. August 2009 endet die Testphase der Beta-Version, welche sich danach nicht mehr nutzen lässt.
Nach der Installation von Windows 7 Beta empfiehlt es sich ein Patch herunterzuladen, um die Beschädigung von MP3-Dateien bei Schreibzugriffen zu verhindern. Man kann jedoch hiergegen auch bei allen MP3-Dateien den Schreibschutz-Attribut zu setzen.
Schon kurz nach der Veröffentlichung der Download-Links kam es zu Server-Überlastungen, sodass der Download vorübergehend eingestellt wurde. Mittlerweile wurde die Infrastruktur der Server erweitert und der Download ist nun wieder verfügbar.
Es handelt sich hierbei um eine unfertige Version von Windows 7, sodass die einwandfreie Funktionstüchtigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wird davon abgeraten die Beta-Version auf Produktiv-Systemen einzusetzen. Vorzugsweise sollte die Beta-Version nur auf einem eigenen Test-PC oder zumindest auf einer eigenen Partition eingesetzt werden. Alternativ lässt sich Windows 7 Beta auch in einer virtuellen Umgebung (z.B. mit VirtualBox) testen.
Ich konnte mir gestern auch eine Beta-Version herunterladen und werde diese in den nächsten Tagen installieren. Von meinen Tests, Erfahrungen und Eindrücken werde hier demnächst berichten.
Weitere Links zum Thema:
Die neuste Microsoft Office Version 2007 speichert die Dateien standardmäßig in .docx, .xlsx und .pptx Dateien. Diese lassen sich normalerweiser aber mit den alten Office-Suiten nicht öffnen.
Doch glücklicherweise hat Microsoft ein Compatibility Pack zur Verfügung gestellt, womit sich auch neue Office Dateien mit den alten Versionen 2000, XP und 2003 betrachten und bearbeiten lassen.
Mittlerweile gibt es auch schon ein Service Pack für das Compatibility Pack.
Seit vergangener Woche ist die sogenannte Zero-Day-Sicherheitslücke bekannt geworden. Nach Beobachtungen von Sicherheitsfirmen zufolge, breitet sich der Exploit rapide im ganzen Netz aus.
Betroffen ist nicht nur die aktuelle Version 7, sondern auch alle anderen Versionen.
Das Gefährliche an dieser Sicherheitslücke:
Allein durch Öffnen einer Internetseite kann der Windows-PC mit Schadsoftware infiziert werden. Anders als bei den meisten anderen Angriffen ist also kein weiterer unvorsichtiger Klick des Surfers erforderlich.
Quelle: heise.de
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zu Vorsicht beim Surfen mit dem Internet Explorer Browser aufgerufen.
Zur eigenen Sicherheit verwendet man am besten einen alternativen Browser, wie Firefox oder Opera, solange die Lücke nicht geschlossen wurde.
Update (17.12.2008 21:30):
Microsoft hat nun ein Extra-Patch zum Schließen dieser Lücke veröffentlicht.
Das Patch wird normalerweise automatisch mit den Updates von Windows heruntergeladen. Wenn die automatischen Updates deaktiviert sind, kann man das Patch auch über die Windows-Update-Seite von Microsoft beziehen.
Siehe auch:
Mit dem kostenlosen PDF-Konverter FreePDF XP von Stefan Heinz lassen sich kinderleicht PDF-Dateien aus vielen Anwendungen heraus erstellen.
FreePDF XP installiert sich als “virtueller Drucker”, sodass über die Druckfunktion ein PDF von der jeweiligen Datei (z.B. Word-Dokument, Excel-Tabelle, Internetseite, Bild, …) erzeugt werden kann.
Dazu einfach auf Datei -> Drucken klicken, den Drucker “FreePDF XP” auswählen und auf “Drucken” klicken. Daraufhin öffnet sich der Assistent. Hier wird die Qualität und der Dateiname festgelegt. Anschließend wählt man eine der folgenden Aktionen aus: per E-Mail senden (pdf-Datei direkt versenden), Ablegen (pdf-Datei an einem bestimmten Speicherort ablegen), Auf Desktop (pdf-Datei auf dem Desktop abspeichern) oder MultiDoc (weiteres pdf-Dokument drucken und dann alle pdf-Dateien zusammenfügen).
Wenn man bereits vorhandene pdf-Dateien zusammenfügen möchte, kann man dies mit FreePDF Join tun. Dazu im Startmenü FreePDF Join starten, auf “Öffnen” klicken und die einzelnen Dateien hinzufügen. Anschließend können die Dateien sortiert werden. Mit Klick auf “Speichern” wird schließlich die pdf-Datei erstellt.
FreePDF XP ist Freeware, kann also kostenlos genutzt werden.
Da dieser Konverter auf Ghostscript basiert, wird dessen Installation zur Benutzung vorausgesetzt. (Ein Download-Link ist auf der Seite von FreePDF XP zu finden).
Um die eigenen persönlichen Daten vor fremden Zugriffen zu schützen, müssen die Dateien sicher verschlüsselt werden.
Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Mithilfe von AxCrypt lassen sich einzelne Dateien kinderleicht per Rechtsklick verschlüsseln. Zur Verschlüsselung wird der AES-Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 128 Bit verwendet.
Um einzelne Dateien wieder zu entschlüsseln, genügt ein Doppelklick auf die jewilige Datei und die anschließende Eingabe des Passwortes.
Für Ver- und Entschlüsselung wird die Installation des Programmes vorausgesetzt. Es kann jedoch auch eine Datei als .exe-Datei verschlüsselt werden, welche sich auch auf anderen PCs wieder entschlüsseln lässt.
Bei diesem Verfahren erstellt man eine Containerdatei, in der die persönlichen Dateien verwahrt werden. Beim Entschlüsseln wird ein virtuelles Laufwerk eingebunden, auf welchem sich dann die entschlüsselten Daten befinden.
Eines der beliebten kostenlosen Programme ist Truecrypt, welches drei Algorithmen unterstützt: AES, Twofish und Serpent.
Man kann entweder, wie bereits erwähnt, Container anlegen oder komplette Laufwerke verschlüsseln.
Mit Truecrypt lässt sich sogar die ganze Systempartition verschlüsseln.
Außerdem können Hidden Volumes (versteckte Container) innerhalb verschlüsselter Container erstellt werden, sodass bestimmte Daten auch dann versteckt bleiben, wenn man zur Herausgabe des Passwortes gezwungen wird.
Weitere Infos zu Truecrypt auch bei Wikipedia.