Die neuste Microsoft Office Version 2007 speichert die Dateien standardmäßig in .docx, .xlsx und .pptx Dateien. Diese lassen sich normalerweiser aber mit den alten Office-Suiten nicht öffnen.
Doch glücklicherweise hat Microsoft ein Compatibility Pack zur Verfügung gestellt, womit sich auch neue Office Dateien mit den alten Versionen 2000, XP und 2003 betrachten und bearbeiten lassen.
Mittlerweile gibt es auch schon ein Service Pack für das Compatibility Pack.
Heute Mittag wurde die Final-Version 8.10 des neusten Ubuntu Linux veröffentlicht.
Diese Version der beliebten Linux-Distribution nennt sich Intrepid Ibex (furchtloser Steinbock) und bringt aktualisierte Software und Verbesserungen in der Benutzerfreundlichkeit mit sich.
Neu sind außerdem spezielle Versionen für Netbooks und mobile Geräte, die für den Betrieb mit geringen Ressourcen, kleiner Auflösung und das Booten von USB-Devices optimiert sind.
Weitere Infos:
Mit dem kostenlosen PDF-Konverter FreePDF XP von Stefan Heinz lassen sich kinderleicht PDF-Dateien aus vielen Anwendungen heraus erstellen.
FreePDF XP installiert sich als “virtueller Drucker”, sodass über die Druckfunktion ein PDF von der jeweiligen Datei (z.B. Word-Dokument, Excel-Tabelle, Internetseite, Bild, …) erzeugt werden kann.
Dazu einfach auf Datei -> Drucken klicken, den Drucker “FreePDF XP” auswählen und auf “Drucken” klicken. Daraufhin öffnet sich der Assistent. Hier wird die Qualität und der Dateiname festgelegt. Anschließend wählt man eine der folgenden Aktionen aus: per E-Mail senden (pdf-Datei direkt versenden), Ablegen (pdf-Datei an einem bestimmten Speicherort ablegen), Auf Desktop (pdf-Datei auf dem Desktop abspeichern) oder MultiDoc (weiteres pdf-Dokument drucken und dann alle pdf-Dateien zusammenfügen).
Wenn man bereits vorhandene pdf-Dateien zusammenfügen möchte, kann man dies mit FreePDF Join tun. Dazu im Startmenü FreePDF Join starten, auf “Öffnen” klicken und die einzelnen Dateien hinzufügen. Anschließend können die Dateien sortiert werden. Mit Klick auf “Speichern” wird schließlich die pdf-Datei erstellt.
FreePDF XP ist Freeware, kann also kostenlos genutzt werden.
Da dieser Konverter auf Ghostscript basiert, wird dessen Installation zur Benutzung vorausgesetzt. (Ein Download-Link ist auf der Seite von FreePDF XP zu finden).
Um die eigenen persönlichen Daten vor fremden Zugriffen zu schützen, müssen die Dateien sicher verschlüsselt werden.
Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Mithilfe von AxCrypt lassen sich einzelne Dateien kinderleicht per Rechtsklick verschlüsseln. Zur Verschlüsselung wird der AES-Algorithmus mit einer Schlüssellänge von 128 Bit verwendet.
Um einzelne Dateien wieder zu entschlüsseln, genügt ein Doppelklick auf die jewilige Datei und die anschließende Eingabe des Passwortes.
Für Ver- und Entschlüsselung wird die Installation des Programmes vorausgesetzt. Es kann jedoch auch eine Datei als .exe-Datei verschlüsselt werden, welche sich auch auf anderen PCs wieder entschlüsseln lässt.
Bei diesem Verfahren erstellt man eine Containerdatei, in der die persönlichen Dateien verwahrt werden. Beim Entschlüsseln wird ein virtuelles Laufwerk eingebunden, auf welchem sich dann die entschlüsselten Daten befinden.
Eines der beliebten kostenlosen Programme ist Truecrypt, welches drei Algorithmen unterstützt: AES, Twofish und Serpent.
Man kann entweder, wie bereits erwähnt, Container anlegen oder komplette Laufwerke verschlüsseln.
Mit Truecrypt lässt sich sogar die ganze Systempartition verschlüsseln.
Außerdem können Hidden Volumes (versteckte Container) innerhalb verschlüsselter Container erstellt werden, sodass bestimmte Daten auch dann versteckt bleiben, wenn man zur Herausgabe des Passwortes gezwungen wird.
Weitere Infos zu Truecrypt auch bei Wikipedia.
Wenn man auf mehreren Systemen bzw. Rechner parallel arbeitet, möchte man auch immer auf die aktuellste Version seiner Daten Zugriff haben.
Nun könnte man die Dateien entweder direkt im Netzwerk speichern und von überall darauf zugreifen oder man kopiert sie jedesmal auf ein Wechselmedium, wie USB-Stick, USB-Festplatte oder Speicherkarte. Dabei muss man die Daten aber immer auf den neusten Stand bringen und darf nicht die neue Version mit einer alten überschreiben.
Zur Arbeitserleichterung gibt es Synchronisations-Programme, wie das kostenlose Allway Sync, die den Datenabgleich automatisieren. Einmal eingerichtet, ist nur noch ein Klick für die Synchronisation notwendig.
Allway Sync überwacht dabei die jeweils letzten Änderungen. Es sucht dann die aktuellste Version einer Datei in bestimmten Ordnern und gleicht diese mit dem Inhalt des anderen Ordners ab. Außerdem können Filterregeln zum alleinigen Synchronisieren von bestimmten Dateitypen angelegt werden. Hierzu einfach in die Optionen schauen. Dort können ebenfalls bestimmte Dateien und Unterordner vom Abgleich ausgeschlossen werden.
Da Allway Sync nicht sehr viel Platz benötigt, ist es sinnvoll das Programm auf dem Wechselmedium zu installieren, somit muss man es nicht auf den einzelnen Rechnern installieren und alle Einstellungen müssen nur an einem Ort vorgenommen werden.
Am vergangenen Dienstag veröffentlichte Google eine Beta-Version seines neuen eigenen Webbrowsers namens Chrome.
Chrome soll anders sein als die jetzigen Browser und das Tor zum Internet insbesondere der Google-Dienste werden. Außerdem soll das Surfen mit Chrome einfacher, benutzerfreundlicher, schneller und sicherer sein.
Google gibt seinem Browser nur noch ein einziges Eingabefeld, welches bei der Texteingabe verschiedene Webadressen oder Suchbegriffe vorschlägt.
Google greift damit Microsoft direkt an.
Microsofts Internet Explorer ist der derzeit meist genutzte Webbrowser weltweit. Mozilla Firefox konnte seine Nutzer-Anteile auf knapp 20% erhöhen.
Doch viele Datenschützer haben Bedenken gegenüber Chrome, da Google bekannt für sein “Datensammeln” ist und durch die Nutzung von Googles Browser das komplette Online-Verhalten der Nutzer analysiert werden kann.
Die Privatsphäre sei dadurch noch mehr massiver gefährdet.
Mittlerweile wurden einige Schwachstellen von Chrome gefunden und da Chrome bisher nur als Beta-Version veröffentlicht wurde, sollte von der Nutzung (auf Produktiv-Systemen) vorerst abgesehen werden.
Weitere Links zum Thema bei heise online:
Um Wechseldatenträger und andere Hardware in Windows XP sicher zu entfernen, kann man in der Taskleiste auf das gleichnamige Symbol “Hardware sicher entfernen” klicken und somit Schreibzugriffe auf den Datenträger beenden. Somit wird sichergestellt, dass Windows nicht mehr auf das Gerät zugreift.
Wenn man diese Funktion häufig nutzt, kann man sich auch eine Verknüpfung auf dem Desktop oder im Startmenü anlegen.
Und so funktioniert es:
Rechtsklick, Neu -> Verknüpfung; als Speicherort gibt man folgendes ein:
%windir%\system32\rundll32.exe shell32.dll,Control_RunDLL hotplug.dll
dann Klick auf Weiter; nun einen Namen vergeben und fertig stellen.
Mit Hilfe der Microsoft PowerToys für Windows XP lässt sich Windows um kleine nützliche Tools erweitern.
Besonders hilfreich finde ich den Image Resizer, welchen ich euch nur empfehlen kann. Nach der Installation wird dem Kontextmenü im Windows Explorer der Eintrag Resize Pictures hinzugefügt mit dem sich Bilder schnell und einfach verkleinern lassen.
Und so geht’s:
Einfach eine oder mehrere Bilddateien markieren, Rechtsklick und dann auf Resize Pictures. Es öffnet sich ein Dialog-Fenster. Hierin lässt sich die Bildgöße einstellen, auf welche die Bilder verkleinert werden sollen.
Es stehen fünf Größen zur Auswahl:
Darüberhinaus können zwei Optionen gewählt werden:
Nach einem Klick auf OK werden verkleinerte Kopien der Bilder angelegt bzw. die Orginal-Bilder überschrieben.
Und schon kann man die verkleinerten Bilder per E-Mail versenden oder ins Webalbum hochladen.
Heute möchte ich euch den Audio-Rekorder No23 Recorder vorstellen.
Mit dem No23 Recorder lassen sich alle Audiosignale der Soundkarte auf simple Weise aufnehmen.
So könnt ihr beispielsweise Sprachaufzeichnungen mit dem Mikrofon, Schallplatten oder Kassetten aufnehmen und digitalisieren oder Musikdateien auf dem PC analog neu aufnehmen.
Es stehen als Aufnahmeformate MP3, OGG (Vorbis) oder WAVE zur Verfügung. Man kann also einfach .wma-/.aac-Musikdateien analog neu im MP3-Format aufnehmen und dann auf jedem MP3-Player abspielen.
Außerdem beinhaltet No23 Recorder einen CD-Ripper, mit dem die CD direkt im MP3-Format gespeichert werden kann.
No23 Recorder ist Freeware und kann von jedermann verwendet werden.
Heute möchte ich euch die Kalendersoftware Sunbird von Mozilla vorstellen.
Sunbird verwaltet eure Termine und Aufgaben.
Es lassen sich verschiedene Kategorien anlegen, welchen unterschiedliche Farben zugeordnet werden können, damit man einen schnellen Überblick über seine privaten und geschäftlichen Termine hat.
Einem Termin lassen sich außerdem Titel, Adresse, Start- und Endzeit, sowie eine Beschreibung, URL und Teilnehmerliste zuweisen.
Der Kalender kann in verschiedenen Ansichten dargestellt werden: Tages-, Wochen-, Mehrwochen- und Monatsansicht.
Man kann mit Sunbird nicht nur einen, sondern sogar mehrere Kalender verwalten. Diese können im Netzwerk abonniert werden, aber auch auf dem lokalen Rechner liegen.
Neben dem Import lassen sich die Kalender auch exportieren. Somit können Kalender mit anderen Rechnern synchronisiert werden.
Sunbird kann iCalendar im ics-Format bearbeiten, welches auch in iTunes und auf dem iPod verwendet wird.
Nun könnt ihr euren digitalen Kalender auch unterwegs nutzen.
Sunbird ist für Windows, Linux und Mac OS X erhältlich, sowie für den USB-Stick als PortableVersion.
Die deutsche Version von Sunbird kann auf der Seite Sunbird-Kalender.de heruntergeladen werden.
Kalenderdateien mit den Feiertagen und Schulferien können bei erweiterungen.de bezogen und dann in Sunbird importiert werden.